Anfahrt, zwei Stunden Beratung, abends das Angebot. Dann Funkstille. Kein Nein, keine Rückfrage — einfach nichts.
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Nicht am Inhalt, der stimmt. Sondern daran, wie er dasteht. Zwei Betriebe bieten dasselbe an, zum fast gleichen Preis. Einer bekommt den Auftrag. Der Unterschied liegt selten in der Leistung. Er liegt darin, ob der Kunde beim Lesen das Gefühl hat, sicher zu sein.
Aus unserer Arbeit mit Handwerksbetrieben liegt die Quote der angenommenen Angebote im Schnitt zwischen 10 und 20 Prozent. Für jeden gewonnenen Auftrag schreiben Sie also vier bis neun, die nichts werden. Die Zeit dafür zahlt niemand.
Vier Angaben genügen. Ihre Eingaben werden nicht gespeichert oder übertragen.
Die meisten Angebote lassen offen, was bei Zusatzarbeiten passiert. Für Sie ist das Vorsicht. Für den Kunden ist es eine unbekannte Größe — und Unsicherheit ist der häufigste Grund, eine Entscheidung zu vertagen.
Position, Menge, Betrag. Fachlich korrekt und für den Kunden nicht greifbar. Er sieht Zahlen, wo er ein Ergebnis sucht.
Meisterbetrieb, Bewertungen, Mitgliedschaften — das haben Sie alles. Es steht nur nicht dort, wo entschieden wird.
Elf Punkte, die Sie einmal in Ihre Angebotsvorlage einbauen und danach nie wieder anfassen müssen. Darunter die Festpreis-Rechnung, mit der Sie im Schnitt mehr verdienen und der Kunde trotzdem mehr Sicherheit hat.
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