Für Inhaber von Handwerksbetrieben

Ihr Auftragsbuch ist voll.
Bis wann genau?

Die meisten Betriebe können das für die nächsten Wochen beantworten. Für den übernächsten Monat nicht. Das ist kein Planungsfehler – es liegt daran, woher die Aufträge kommen.

Handwerk heute.
Stärker morgen.

Warum das passiert.

01

Empfehlungen folgen keiner Kurve.

Ein guter Auftrag bringt zwei weitere. Manchmal im selben Monat, manchmal im übernächsten Jahr. Das funktioniert – nur eben nicht auf Zuruf. Wenn Sie am 3. Oktober zusätzliche Aufträge brauchen, können Sie niemanden anrufen, der sie liefert.

02

Der Vorlauf zeigt die Vergangenheit.

Was heute in Ihrem Kalender steht, haben Sie vor drei Monaten gewonnen. Wenn Sie sehen, dass der Vorlauf schrumpft, ist die Ursache längst passiert. Gegensteuern kostet dann wieder Wochen – und in der Zwischenzeit läuft der Lohn weiter.

03

Der Anruf kommt zu spät.

Der übliche Reflex, wenn es dünner wird: Altkunden abtelefonieren, beim Fachhandel nachfragen, den Preis drücken. Das bringt Aufträge, aber die schlechteren. Und es passiert genau dann, wenn Ihre Verhandlungsposition am schwächsten ist.

Was kostet Sie ein Tag Leerlauf?

Rechnen Sie es nach. Nicht geschätzt – mit Ihren Zahlen.

Pers.
Std.
€/Std.
€/Std.
Ein Tag ohne Auftrag

3.120 €

Umsatz, der an diesem Tag nicht entsteht. Gleichzeitig zahlen Sie 1.824 € Lohn – für Arbeit, die nicht stattfindet.

Arbeitstage
Fehlender Umsatz in 10 Arbeitstagen
31.200 €
Lohn, der in der Zeit trotzdem gezahlt wird
18.240 €

Vereinfachte Rechnung: Mitarbeiter × Stunden × Satz. Ohne Material, Maschinen und Gemeinkosten – die laufen zusätzlich weiter. Ihre Eingaben werden nicht gespeichert oder übertragen.

Die Entwicklungen im Handwerk haben wir unter anderem in der ARD-Tagesschau eingeordnet.

3 Schlüsselfragen zur Überprüfung Ihrer Planung:

01
Wie lange ist Ihre Mannschaft verplant?Nicht geschätzt – nachgesehen.
02
Woher kamen Ihre letzten fünf Aufträge?Analyse der Herkunft Ihrer Kunden.
03
Was haben Sie für die Aufträge von morgen getan?