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Warum Leadportale Handwerksbetrieben langfristig schaden – und wie Sie Ihre Kundenakquise selbst in die Hand nehmen

Viele Handwerksbetriebe verlassen sich noch auf Leadportale zur Kundengewinnung – und geben dafür enorme Summen aus. Doch wie effektiv ist das wirklich? In diesem Beitrag erfahren Sie anhand eines echten Praxisbeispiels, warum ein Partnerbetrieb 84.000 € für Leads gezahlt hat – und warum er damit aufhört. Stattdessen zeigen wir Ihnen, wie eigene Werbung langfristig effektiver, planbarer und profitabler ist.

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Warum Sie als Handwerksbetrieb besser heute als morgen von Leadportalen loskommen sollten

84.000 € für Leadportale – und trotzdem kaum sichtbarer, kaum rentabler und kaum erfolgreicher. So oder so ähnlich lautet die Bilanz eines Partnerbetriebs, den wir im letzten Jahr betreut haben. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen zeigen, warum der Fokus auf externe Leadportale langfristig mehr schadet als nützt – und wie Sie als Betrieb echte Alternativen aufbauen können.

Der große Trugschluss: „Leadportale bringen planbare Aufträge“

Viele Handwerksbetriebe glauben, mit Leadportalen eine verlässliche Quelle für Kundenanfragen zu haben. In der Theorie klingt das gut – in der Praxis sieht es oft anders aus:

Ein Partnerbetrieb aus dem Bereich Bauelemente investierte im vergangenen Jahr rund 84.000 € in verschiedene Leadportale. Das Ergebnis:

  • 950 Leads, aber
  • nur 42 tatsächliche Aufträge
  • → Das bedeutet Kosten von ca. 2.000 € pro Auftrag

Im Vergleich dazu: Für 8.500 € Werbebudget über eigene Kanäle (Social Media, Google Ads etc.) wurden

  • 150 Anfragen generiert
  • mit 22 abgeschlossenen Aufträgen
  • → also rund 500 € pro Auftrag

Fünffache Effektivität – bei einem Zehntel des Budgets.

Warum Leadportale Handwerk schaden

Der entscheidende Punkt: Leadportale fördern systematisch einen Preiskampf, in dem sich Betriebe gegenseitig unterbieten. Die Aufträge werden gleichzeitig an mehrere Unternehmen weitergeleitet, was den Preis und die Marge drückt. So kommt es dazu, dass lukrative Projekte ausbleiben – und Ihre Mitarbeiter am Ende nicht das verdienen, was sie sollten.

Zudem fehlt Ihnen durch Leadportale jegliche Sichtbarkeit in Ihrer Region. Sie treten unter dem Radar auf – die Marke Ihres Unternehmens wird nicht gestärkt. Im schlimmsten Fall machen Sie das Portal bekannter, nicht sich selbst.

Die Konsequenz: Zeitverlust und Unsichtbarkeit

Ein weiteres Problem: Sie müssen mit Leadportalen deutlich mehr Beratungsaufwand betreiben. Mehr Gespräche, mehr Aufwand – und weniger Abschlussquote. Gleichzeitig bleibt Ihre Firma weiterhin unbekannt, denn die Kundenanfrage läuft nicht über Ihre Kanäle.

Was Sie stattdessen tun sollten:
Setzen Sie auf eigene Werbestrategien, die zu Ihrer Region, Ihrer Zielgruppe und Ihren Produkten passen. Dadurch bauen Sie gezielt Ihre Marke auf – und erhöhen Ihre Abschlussquote mit deutlich geringerem Aufwand.

Drei klare Handlungsempfehlungen

  1. Kalkulieren Sie Ihre Zahlen realistisch:
    Ermitteln Sie, was Sie tatsächlich für jeden Auftrag zahlen – inklusive Zeitaufwand.
  2. Stellen Sie Ihre Strategie um:
    Wechseln Sie von kurzfristigen Lead-Einkäufen zu langfristigem Markenaufbau mit eigener Werbung. Sichtbarkeit = Vertrauen = Abschlussrate.
  3. Beenden Sie die Abhängigkeit:
    Machen Sie sich unabhängig von Portalen, deren Geschäftsmodell nicht Ihr Erfolg, sondern das Vermitteln möglichst vieler Leads ist.

Fazit

Wenn sich das Handwerk wieder lohnen soll – für Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihre Kunden – dann ist es Zeit, selbst das Steuer in die Hand zu nehmen. Unsere Erfahrung zeigt: Eigene Werbung schlägt Leadportale langfristig in jeder Hinsicht.

Über uns:

Wir sind die A&M Beratung und unterstützt Handwerksbetriebe seit Jahren erfolgreich dabei, sichtbar in ihrer Region zu werden, mehr Aufträge und Fachkräfte zu gewinnen.

Finden Sie mit unserer kostenfreien Potenzialanalyse heraus, wie Sie mehr Wunschkunden erreichen.

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