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30.000 Euro Auftrag wegen einer Bewertung verloren? 5 Fehler auf Ihrer Website, die Kunden und Mitarbeiter abschrecken

Sie stecken Herzblut in Ihre Arbeit, die Baustellen laufen und Ihre Kunden sind eigentlich zufrieden. Doch im Internet sieht die Sache oft ganz anders aus. Eine falsche Telefonnummer bei Google, ein kompliziertes Kontaktformular oder eine böse Mitarbeiter-Bewertung auf Portalen wie Kununu können Sie heute echtes Geld kosten – im schlimmsten Fall ganze Großaufträge. Wir zeigen Ihnen fünf Punkte, wie Sie Ihren Online-Auftritt vom „hässlichen Entlein“ zum echten Kunden- und Mitarbeitermagneten machen.

Table of content

1. Google My Business: Ihre digitale Visitenkarte

Der erste Kontakt findet heute meistens über Google Maps statt. Wenn dort Ihre Daten nicht stimmen, sind Sie für potenzielle Kunden quasi unsichtbar oder wirken unprofessionell.

  • Daten-Check: Ist Ihre Telefonnummer aktuell? Landet der Link wirklich auf Ihrer Website oder vielleicht noch auf einer alten Version?
  • Bewertungs-Prozess: Warten Sie nicht auf Zufalls-Bewertungen. Bauen Sie einen Prozess ein, bei dem Sie zufriedene Kunden aktiv um eine Google-Bewertung bitten.
  • Sichtbarkeit: Ein gepflegtes Profil sorgt dafür, dass Sie bei Suchanfragen wie „Tischler in der Nähe“ ganz oben auftauchen.

2. Stolz zeigen: Siegel, Awards und Meisterschaften

Viele Handwerksbetriebe leisten Herausragendes, hängen es aber nicht an die große Glocke. Das ist verschenktes Vertrauen!

  • Auszeichnungen: Haben Sie oder ein Mitarbeiter mal eine Meisterschaft gewonnen? Den Award für die „Schönste Küche“ oder das „Bad des Jahres“ erhalten? Packen Sie das auf die Website!
  • Qualitäts-Siegel: TÜV-Zertifikate oder die Mitgliedschaft in Fachverbänden geben dem Kunden Sicherheit.
  • Soziales Engagement: Unterstützen Sie den lokalen Fußballverein oder eine Wohltätigkeitssache? Das schafft Sympathie und Gemeinsamkeiten mit Ihren Kunden.

3. Kontaktformular: Weniger ist mehr

Nichts schreckt einen Interessenten mehr ab als ein Konfigurator mit 30 Fragen oder ein Formular, das die gesamte Lebensgeschichte abfragt.

  • Kein Fachchinesisch: Fragen Sie nicht nach technischen Details, die nur ein Profi weiß. Der Kunde will beraten werden, nicht vorher ein Studium absolvieren.
  • Die wichtigsten Daten: Name, Anliegen und Telefonnummer reichen oft für den ersten Schritt.
  • Hürden abbauen: Ein langes Formular führt dazu, dass der Kunde mittendrin abbricht, weil er Angst hat, etwas Falsches einzugeben. Machen Sie es ihm so leicht wie möglich, Sie zu erreichen.

4. Gesichter statt Stockfotos: Zeigen Sie sich!

Kunden kaufen bei Menschen, nicht bei anonymen Firmenlogos. Eine Website ohne echte Fotos wirkt distanziert und kalt.

  • Das Team: Zeigen Sie den Chef, die Berater und die Jungs auf der Baustelle. Das macht Sie nahbar.
  • Echte Kundenstimmen: Ein Screenshot einer Bewertung ist gut, ein kurzes Video vom Kunden vor seinem neuen Terrassendach ist unschlagbar. Wenn ein Interessent sieht, dass andere Kunden glücklich sind, sinkt seine Hemmschwelle massiv.

5. Kununu & Co.: Wenn Mitarbeiter-Frust Aufträge killt

Das ist ein Punkt, den viele unterschätzen: Mitarbeiter-Bewertungsplattformen wie Kununu werden nicht nur von Bewerbern gelesen, sondern auch von Kunden.

  • Echtes Beispiel: Wir hatten einen Partner, der einen 30.000-Euro-Auftrag verloren hat, weil der Kunde auf Kununu eine (falsche) Bewertung eines Ex-Mitarbeiters gelesen hatte. Der Kunde hatte danach ein schlechtes Bauchgefühl und sagte ab.
  • Doppelter Schaden: Schlechte Stimmung im Netz schreckt gute Fachkräfte ab, die sich bei Ihnen bewerben könnten, UND verunsichert Ihre Kunden. Sorgen Sie für korrekte Informationen und ein sauberes Image als Arbeitgeber.

Fazit: Ihr Online-Auftritt ist mehr als nur eine "Homepage"

Ob Google-Bewertungen, einfache Kontaktwege oder echte Mitarbeiterfotos – jeder dieser Punkte zahlt auf das Vertrauen ein. In einer Zeit, in der Kunden für 15.000 bis 30.000 Euro Leistungen rund ums Haus kaufen, ist Vertrauen die härteste Währung. Wer hier online patzt, verliert nicht nur Mitarbeiter, sondern bares Geld.

Über uns:

Wir sind die A&M Beratung und unterstützen Handwerksbetriebe seit Jahren erfolgreich dabei, sichtbar in ihrer Region zu werden, mehr Aufträge und Fachkräfte zu gewinnen.

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