Portal-Kosten-Rechner
Berechnen Sie Portalgebühren, Bearbeitungsaufwand und Kosten pro gewonnenem Auftrag mit Ihren eigenen Zahlen.

Was kostet ein gewonnener Auftrag wirklich?
Eine günstige Anfrage kann teuer werden, wenn viele Kontakte nicht passen oder Angebote ohne Auftrag bleiben. Dieser Rechner verbindet die eingetragenen Anfragekosten mit Ihrem Zeitaufwand. So erhalten Sie eine gemeinsame Grundlage, um einen Kanal oder zwei vergleichbare Zeiträume zu beurteilen.
So wählen Sie Ihre Eingaben
Nutzen Sie für alle Zahlen denselben abgeschlossenen Zeitraum. Tragen Sie die Anzahl bezahlter Anfragen, den durchschnittlichen Preis je Anfrage, die durchschnittliche Bearbeitungszeit in Minuten und den dafür angesetzten internen Stundensatz ein. Zur Bearbeitung gehören beispielsweise Kontaktversuche, Erstgespräche und die Angebotserstellung. Ergänzen Sie die tatsächlich aus diesen Anfragen gewonnenen Aufträge.
Verwechseln Sie den internen Stundensatz nicht automatisch mit Ihrem Verkaufspreis. Entscheiden Sie bewusst, welchen Kostenansatz Sie vergleichen möchten, und verwenden Sie ihn durchgehend. Erfassen Sie Beträge auf einer einheitlichen Grundlage; der Rechner rechnet keine Umsatzsteuer um.
Die Formel mit einem Rechenbeispiel
Portalgebühren = Anfragen × Preis je Anfrage. Bearbeitungsaufwand = Anfragen × Minuten je Anfrage ÷ 60 × interner Stundensatz. Die Summe wird durch die gewonnenen Aufträge geteilt.
Frei gewähltes Rechenbeispiel, keine Marktpreisangabe: 20 Anfragen zu je 50 Euro ergeben 1.000 Euro Portalgebühren. Bei 30 Minuten Bearbeitung je Anfrage und 65 Euro internem Stundensatz kommen 650 Euro Zeitaufwand hinzu. Insgesamt sind das 1.650 Euro. Werden daraus zwei Aufträge, ergeben sich 825 Euro pro Auftrag. Bei null Aufträgen ist kein Kostenwert pro Auftrag berechenbar; die bisherigen Gesamtkosten bestehen trotzdem.
Was das Ergebnis aussagt
Der Rechner bildet ausschließlich die eingegebenen Kosten ab. Zusätzliche Fixgebühren, Fahrtkosten oder andere Aufwendungen müssen Sie für eine vollständige Betrachtung separat berücksichtigen. Das Ergebnis zeigt weder Gewinn noch Deckungsbeitrag und beweist nicht, welcher Kanal generell besser ist. Prüfen Sie auch Projektqualität, Auftragswert, zeitverzögerte Abschlüsse und verfügbare Kapazität.
Notieren Sie den größten offenen Punkt Ihrer Kalkulation. Wenn Sie Ihre Anfragewege und deren Wirtschaftlichkeit gemeinsam einordnen möchten, können Sie Ihre Ausgangslage mit A&M besprechen.
Was kostet Sie ein gewonnener Auftrag?
Tragen Sie die Werte für denselben Zeitraum ein. Die Beispielwerte können Sie durch Ihre eigenen Zahlen ersetzen.
Wie viele Anfragen benötigen Sie?
Die Abschlussquote bezieht sich auf qualifizierte Anfragen. Nutzen Sie Quoten aus Ihrem eigenen Betrieb.
Prüfen Sie Ihre Website Schritt für Schritt
Beginnen Sie bei den Punkten, die potenzielle Kunden unmittelbar an einer Anfrage hindern.
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