A&M Handwerkswissen

Rechner: Rechnet sich Online-Marketing für Ihren Betrieb?

Rechnen Sie aus Werbebudget und Ihren Quoten durch, was ein gewonnener Auftrag kostet und was nach den Werbekosten übrig bleibt.

Rechner: Rechnet sich Online-Marketing für Ihren Betrieb?
So wird gerechnet

Anfragen = Marketingausgaben ÷ Kosten pro qualifizierter Anfrage. Aufträge = Anfragen × Abschlussquote. Deckungsbeitrag nach Marketingkosten = Aufträge × Auftragswert × Deckungsbeitrag-Anteil − Marketingausgaben.

Rechenbeispiel mit den Voreinstellungen: 1.600 Euro Marketingausgaben bei 80 Euro pro qualifizierter Anfrage ergeben 20 Anfragen. Bei 20 Prozent Abschlussquote sind das 4 Aufträge, ein Auftrag kostet im Marketing also 400 Euro. Bei 12.000 Euro Auftragswert und 25 Prozent Deckungsbeitrag entstehen 12.000 Euro Deckungsbeitrag, nach Marketingkosten bleiben 10.400 Euro pro Monat.

Woher die Voreinstellungen stammen

Die Kosten pro qualifizierter Anfrage stammen aus den A&M-Zahlen 2026: Fenster und Türen 40 bis 80 Euro, Bad 60 bis 100 Euro, Photovoltaik 80 bis 180 Euro, über alle Gewerke 25 bis 200 Euro. 80 Euro ist ein mittlerer Wert, aus 20 Anfragen ergeben sich die 1.600 Euro Budget. Die Abschlussquote von 20 Prozent ist das A&M-Beispiel für exklusive, vorqualifizierte Anfragen. Der Auftragswert orientiert sich an gängigen Sanierungskosten brutto: Badsanierung 15.000 bis 25.000 Euro, Fenstertausch bei rund 15 Fenstern 9.000 bis 27.000 Euro, Photovoltaik mit 10 kWp rund 20.000 Euro. 12.000 Euro netto ist ein vorsichtiger Mittelwert. Der Deckungsbeitrag von 25 Prozent folgt älteren Strukturdaten des Statistischen Bundesamts zum Handwerk, nach denen nach Material- und Personalkosten je nach Gewerk grob 20 bis 35 Prozent der Gesamtleistung bleiben.

Was das Ergebnis aussagt

Der Rechner ist eine Planungshilfe und keine Prognose. Quoten schwanken mit Gewerk, Region, Saison und Qualität der Anfragebearbeitung. Zeitverzögerte Abschlüsse und Folgeaufträge sind nicht berücksichtigt.

Wenn Sie Ihre Zahlen gemeinsam durchrechnen möchten, können Sie Ihre Ausgangslage mit A&M besprechen.

Was kostet Sie ein gewonnener Auftrag?

Tragen Sie die Werte für denselben Zeitraum ein. Die Beispielwerte können Sie durch Ihre eigenen Zahlen ersetzen.

Anfragekosten: –

Zeitaufwand als Kosten: –

Gesamtkosten: –

Kosten pro Auftrag: –

Berechnung: Anfragekosten plus Bearbeitungszeit zum angegebenen Stundensatz, geteilt durch gewonnene Aufträge. Weitere Gebühren, Materialkosten und Umsatz sind nicht enthalten.

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Wie viele Anfragen benötigen Sie?

Die Abschlussquote bezieht sich auf qualifizierte Anfragen. Nutzen Sie Quoten aus Ihrem eigenen Betrieb.

Benötigte qualifizierte Anfragen: –

Benötigte Anfragen insgesamt: –

Beide Rechenschritte werden auf ganze Anfragen aufgerundet. Das Ergebnis ist ein Planungswert auf Basis Ihrer Eingaben.

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Prüfen Sie Ihre Website Schritt für Schritt

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Beginnen Sie bei den Punkten, die potenzielle Kunden unmittelbar an einer Anfrage hindern.

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