A&M Handwerkswissen

Website-Checkliste für Handwerksbetriebe

Prüfen Sie sieben Grundlagen Ihrer Website selbst und finden Sie konkrete Verbesserungen auf dem Weg zur Anfrage.

Website-Checkliste für Handwerksbetriebe

Ihre Website aus Sicht eines neuen Kunden prüfen

Diese Checkliste hilft Ihnen, sieben Grundlagen einer verständlichen Handwerker-Website selbst zu prüfen. Öffnen Sie Ihre Website auf einem Smartphone und gehen Sie den Weg vom ersten Eindruck bis zur Anfrage durch. Kreuzen Sie einen Punkt erst an, wenn Sie ihn tatsächlich geprüft haben.

So prüfen Sie die sieben Punkte

  1. Leistungen und Einzugsgebiet: Erkennt ein Besucher ohne Vorwissen, welche Arbeiten Ihr Betrieb übernimmt und in welcher Region Sie tätig sind? Prüfen Sie besonders den ersten sichtbaren Seitenbereich.
  2. Mobile Bedienung: Können Sie Texte ohne Vergrößern lesen und Menüs sowie Schaltflächen zuverlässig bedienen? Achten Sie auf verdeckte Inhalte, überbreite Tabellen und störende Einblendungen.
  3. Referenzen: Helfen echte Projekte oder freigegebene Erfahrungen dabei, Ihre Arbeit einzuschätzen? Eine nachvollziehbare Beschreibung ist oft hilfreicher als eine unkommentierte Bilderreihe.
  4. Ansprechpartner und Kontakt: Finden Besucher den passenden Kontaktweg schnell? Kontrollieren Sie Telefonnummer, E-Mail-Verknüpfung und Formularzugang.
  5. Ablauf nach der Anfrage: Steht am Formular, welcher nächste Schritt folgt und welche Angaben dafür benötigt werden? Nennen Sie nur Abläufe oder Reaktionszeiten, die Ihr Betrieb einhalten kann.
  6. Funktion im eigenen Test: Öffnen Sie jeden Kontaktlink. Testen Sie das Formular mit einer klar als Test gekennzeichneten Nachricht und prüfen Sie Bestätigung sowie tatsächlichen Eingang im Betrieb.
  7. Aktuelle Angaben: Stimmen Leistungen, Kontaktdaten, Ansprechpartner und Einsatzgebiet noch? Prüfen Sie auch ältere Unterseiten.

Ihr Ergebnis sinnvoll verwenden

Die Anzeige zählt ausschließlich Ihre gesetzten Häkchen. Sie ist keine automatische Prüfung, kein SEO-Ranking und kein Nachweis vollständiger Barrierefreiheit oder technischer Qualität. Auch sieben erfüllte Punkte garantieren keine Anfragen. Die Liste ersetzt beispielsweise keine Messung der Ladegeschwindigkeit und keine Prüfung der Suchmaschinenindexierung.

Beginnen Sie mit Problemen, die eine Kontaktaufnahme unmittelbar verhindern. Notieren Sie danach eine konkrete Verbesserung, eine verantwortliche Person und einen Termin. Lassen Sie nach der Änderung jemanden testen, der die Website noch nicht kennt.

Wenn Sie Ihre offenen Punkte priorisieren und den Weg zur Anfrage gemeinsam beurteilen möchten, können Sie Ihre Website mit A&M besprechen.

Was kostet Sie ein gewonnener Auftrag?

Tragen Sie die Werte für denselben Zeitraum ein. Die Beispielwerte können Sie durch Ihre eigenen Zahlen ersetzen.

Anfragekosten:

Zeitaufwand als Kosten:

Gesamtkosten:

Kosten pro Auftrag:

Berechnung: Anfragekosten plus Bearbeitungszeit zum angegebenen Stundensatz, geteilt durch gewonnene Aufträge. Weitere Gebühren, Materialkosten und Umsatz sind nicht enthalten.

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Wie viele Anfragen benötigen Sie?

Die Abschlussquote bezieht sich auf qualifizierte Anfragen. Nutzen Sie Quoten aus Ihrem eigenen Betrieb.

Benötigte qualifizierte Anfragen:

Benötigte Anfragen insgesamt:

Beide Rechenschritte werden auf ganze Anfragen aufgerundet. Das Ergebnis ist ein Planungswert auf Basis Ihrer Eingaben.

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Prüfen Sie Ihre Website Schritt für Schritt

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Beginnen Sie bei den Punkten, die potenzielle Kunden unmittelbar an einer Anfrage hindern.

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