„Bei Zeitungen sowie bei Radiowerbung war es manchmal so, dass die Werbung mehr gekostet hat, als sie eingebracht hat. Und als wir A&M getestet haben, haben wir doch schnell gemerkt, dass es sich lohnt und wir effektiv Plus gemacht haben.“
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Volle Auftragsbücher, aber kaum Gewinn am Jahresende? Oft liegt das an einem zu niedrig kalkulierten Stundensatz. Dieser Leitfaden zeigt die Formel zur Berechnung des Stundenverrechnungssatzes, eine vollständige Beispielrechnung für einen Betrieb mit mehreren Gesellen und die häufigsten Kalkulationsfehler im Handwerk.
Der Markt an Marketing-Agenturen fürs Handwerk ist unübersichtlich – zwischen seriösen Partnern und teuren Fehlgriffen liegen oft nur wenige Warnsignale. Dieser Leitfaden zeigt, an welchen konkreten Kriterien Sie eine gute Agentur erkennen, was realistische Kosten sind und welche roten Flaggen Sie vor einer Fehlinvestition im fünfstelligen Bereich bewahren.
Photovoltaik-Anfragen aus eigenem Marketing kosten Solarteure im Schnitt 80 bis 180 € statt für geteilte Leadportal-Kontakte zu zahlen. Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie PV-Leads selbst generieren, Wallbox-Installationen als Cross-Selling vermarkten und warum ein Praxisbeispiel aus dem Partnernetzwerk zeigt, dass sich der Umstieg oft schon nach drei Monaten auszahlt.
Klassische Stellenportale erreichen nur aktiv suchende Bewerber – der Großteil im Handwerk sucht aber gar nicht aktiv. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie Sie mit Social Recruiting über Facebook und Instagram gezielt mehr Bewerbungen gewinnen, was das kostet und worauf es bei der Anzeige ankommt.
Leadportale wie Check24, MyHammer und Aroundhome verkaufen Handwerker-Anfragen in der Regel an mehrere Betriebe gleichzeitig und berechnen dafür zwischen 8 € und rund 120 € pro Anfrage – unabhängig davon, ob daraus später ein Auftrag wird. Dieser Vergleich ordnet die drei großen Portale aus Sicht eines Partnerbetriebs ein: wie sie abrechnen, wie exklusiv Anfragen vergeben werden und wann sich der Griff zum eigenen Marketing stattdessen lohnt.
Viele Handwerkschefs kennen das: Das Auftragsbuch könnte voller sein, also meldet man sich bei einem der großen Vermittlungsportale an. Am Anfang kommen auch Anfragen rein, doch nach ein paar Monaten folgt die Ernüchterung. Die Preise für die Kontakte steigen, die Qualität sinkt und man rennt Interessenten hinterher, die am Ende doch nur beim billigsten Jakobi unterschreiben. In diesem Beitrag klären wir, ob sich diese Portale für Ihren Betrieb mit 10 bis 100 Mitarbeitern heute überhaupt noch lohnen – oder ob Sie Ihr Geld gerade im Garten vergraben.
Kennen Sie das? Sie kaufen für teures Geld Anfragen bei großen Portalen, telefonieren sich die Finger wund und am Ende hören Sie nur: „Sie sind schon der Fünfte, der heute anruft, und eigentlich will ich nur den günstigsten Preis.“ Viele Handwerksbetriebe stecken in der Falle der Vergleichbarkeit fest und füttern mit ihren Werbebudgets fremde Plattformen, statt die eigene Marke zu stärken. In diesem Beitrag klären wir, wann Leadportale Sinn ergeben und warum eigenes Marketing der Hebel ist, um endlich die Kunden zu gewinnen, die Ihre Qualität schätzen und nicht nur auf den Cent schauen.
Haben Sie schon mal Geld für Anzeigen ausgegeben und am Ende kam außer „Spesen nichts gewesen“ kaum etwas dabei rum? Viele Handwerkschefs lassen sich teure Kampagnen aufschwatzen, die zwar schick aussehen, aber die Sprache ihrer Kunden gar nicht sprechen. Eine echte Werbestrategie ist kein Hexenwerk, aber sie braucht ein stabiles Fundament, damit Sie nicht am Markt vorbeischießen.
Viele Handwerksbetriebe setzen bei der Mitarbeitersuche auf Jobportale – oft mit enttäuschenden Ergebnissen. Der Grund: Gute Fachkräfte suchen nicht aktiv, sie wechseln passiv. In diesem Artikel erfahren Sie, wo sich Ihre potenziellen Mitarbeiter tatsächlich aufhalten und wie Sie sie dort gezielt erreichen.
Wie entwickeln Sie eine Werbestrategie, die wirklich zu Ihrem Handwerksbetrieb passt? In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Zielgruppenverständnis wichtiger ist als Produktdetails, wie Sie Features in echte Vorteile übersetzen – und warum erfolgreiche Kampagnen selten am Reißbrett entstehen. Praxisnah, verständlich und direkt umsetzbar.
In diesem Blogartikel zeigen wir drei konkrete Wege, wie Handwerksbetriebe heute erfolgreich Auszubildende gewinnen können. Ob durch persönliche Präsenz vor Ort, wertschätzende Kommunikation im Betrieb oder Social Media: Wer Azubis überzeugen will, muss neue Wege gehen. Der Beitrag richtet sich an Handwerksbetriebe, die ihre Zukunft aktiv gestalten wollen – praxisnah, zeitlos und umsetzbar.
Viele Handwerksbetriebe stehen vor der Entscheidung: Sollten sie ein Coaching buchen und selbst umsetzen – oder lieber eine spezialisierte Agentur beauftragen, um sofortige Ergebnisse zu erzielen? Dieser Beitrag vergleicht beide Ansätze detailliert und hilft bei der Entscheidung, was je nach Ausgangssituation sinnvoller ist.
Viele Handwerksbetriebe setzen nach wie vor auf Leadportale, um neue Anfragen zu generieren – doch lohnt sich das heute überhaupt noch? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Vor- und Nachteile Leadportale mit sich bringen, warum sie zunehmend an Effektivität verlieren und wann sich stattdessen eigene Werbung für Ihr Unternehmen auszahlt.
Viele Handwerksbetriebe wachsen – und verlieren dabei an Qualität, Struktur und Mitarbeitermotivation. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen strukturiert skalieren, ohne Chaos zu riskieren. Mit konkreten Tipps zu Checklisten, Mitarbeiterführung, Hierarchien und interner Kommunikation.
Fehler passieren – gerade im Handwerk. Doch wie Sie als Chef damit umgehen, entscheidet über die Kultur und Zukunft Ihres Betriebs. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie aus Fehlern ein System machen – und damit sogar die Qualität langfristig steigern.
Viele Betriebe möchten nicht weiter wachsen, sondern einfach ihr aktuelles Niveau halten. Doch wer nur auf Empfehlungen setzt, lebt in ständiger Unsicherheit. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie ihre Auslastung langfristig planbar machen – auch in schwächeren Monaten.
Erfahre, warum das Internet nicht nur Schnäppchenjäger anzieht und wie Handwerksbetriebe gezielt hochwertige Kunden online gewinnen können.
Erfahre, warum ein Handwerksbetrieb 84.000 € für Leadportale ausgab und dieses Jahr komplett darauf verzichtet. Effektiveres Marketing im Handwerk lohnt sich!
Möchten Sie als Handwerker Ihren Umsatz auf 3 Millionen Euro im Jahr steigern? In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie durch gezieltes Marketing und effiziente Betriebsführung mehr Umsatz im Handwerk erzielen und Neukunden im Handwerk gewinnen. Hier sind einige bewährte Strategien, um Ihre Ziele zu erreichen.
In unserem Artikel untersuchen wir, warum Leadportale für Handwerksbetriebe oft eine teure und ineffiziente Methode zur Kundenakquise darstellen. Anhand eines Praxisbeispiels, in dem ein Unternehmen 84.000 € für Leadportale ausgab und dabei ineffektive Ergebnisse erzielte, zeigen wir die negativen Auswirkungen auf. Diese Plattformen fördern einen Preiskampf, der die Margen schmälert und die Qualität gefährdet. Im Gegensatz dazu erwies sich die Investition in eigene Werbemaßnahmen als deutlich effektiver und kosteneffizienter, ohne einen Preiskampf auszulösen.
Heutzutage ist es nicht einfach, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter im Handwerk zu finden. Auch wenn Sie das Gefühl haben, dass der Arbeitsmarkt vielmehr aus suchenden Handwerksbetrieben und Jobausschreibungen besteht, anstatt aus qualifizierten Handwerkern, die auf der Suche nach Arbeit sind, sind Sie nicht alleine. Doch wie setzt man sich gegen andere Firmen durch und wie gewinnt man den einen Mitarbeiter für sich und sein Unternehmen? Wir von A&M haben uns darauf spezialisiert, Firmen bei der Mitarbeitersuche zu unterstützen und wissen, worauf es ankommt!